Viele Inhaber wissen inzwischen, dass Fachkräfte auf dem Smartphone erreichbar sind. Naheliegend ist dann der Gedanke: Das mache ich selbst. Ein paar Anzeigen schalten kann schließlich jeder.
Was dazugehört
Damit Social Recruiting funktioniert, braucht es mehr als eine Anzeige:
- eine Botschaft, die Facharbeiter in zwei Sekunden anspricht
- Bilder oder Videos, die nach echtem Betrieb aussehen
- eine Bewerbungsseite, die auf dem Handy in zwei Minuten funktioniert
- die richtige regionale Ausrichtung
- laufende Optimierung, wenn die Zahlen nicht stimmen
Der unterschätzte Teil: nach der Bewerbung
Der eigentliche Aufwand beginnt, wenn die ersten Bewerbungen kommen. Jeder Interessent muss am selben oder nächsten Tag angerufen werden, sonst ist er weg. Viele melden sich erst beim dritten Versuch zurück. Und ein Teil passt nach dem ersten Gespräch nicht. In einem Betrieb, in dem der Chef selbst auf der Baustelle steht, ist das kaum zu schaffen.
Typische Fehler beim Selbermachen
- Bewerbungsformulare mit Pflicht-Lebenslauf
- kein Gehalt in der Anzeige
- zu später Rückruf
- falsche Region, zu kleiner oder zu großer Umkreis
- Werbekonto wird wegen Formfehlern eingeschränkt
Was TechnikTalent anders macht
Wir übernehmen den gesamten Weg: Ansprache, Bewerbungsseite, Rückruf, telefonische Prüfung. Sie bekommen nur die Kandidaten, die wirklich passen, als fertiges Profil. Und wir haben aus vielen Projekten gelernt, welche Botschaften bei Elektronikern anders wirken als bei Servicetechnikern oder Fahrern.
Wann Selbermachen sinnvoll ist
- wenn Sie im Büro jemanden haben, der sofort zurückruft
- wenn Sie regelmäßig viele Stellen besetzen
- wenn Sie Zeit haben, ein paar Monate zu lernen
Für alle anderen gilt: Die Zeit, die das Selbermachen kostet, fehlt auf der Baustelle.