Wenn Anzeigen nicht mehr funktionieren, denken viele Inhaber an einen Headhunter. Die Idee ist richtig: aktiv auf Fachkräfte zugehen, statt auf Bewerbungen zu warten. Nur die Methode passt im Handwerk selten.
Wie klassisches Headhunting funktioniert
Ein Headhunter recherchiert gezielt einzelne Kandidaten, meist über Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing, und spricht sie direkt an. Für Führungskräfte und Spezialisten im Büro funktioniert das gut, weil diese Menschen dort ein Profil haben.
Das Problem im Handwerk
Elektroniker, Anlagenmechaniker oder Servicetechniker haben selten ein gepflegtes Business-Profil. Sie sind schlicht nicht auffindbar, wenn man über diese Netzwerke sucht. Viele Headhunter arbeiten deshalb mit kleinen Kandidatenlisten – und die sind schnell erschöpft.
Wie TechnikTalent vorgeht
Statt einzelne Profile zu suchen, sprechen wir Fachkräfte in Ihrer Region breit und gezielt an – dort, wo sie wirklich unterwegs sind. Wer Interesse hat, meldet sich in zwei Minuten, ohne Lebenslauf. Danach prüfen wir jeden Interessenten persönlich am Telefon. Das Ergebnis ist dasselbe wie beim Headhunter, nämlich wechselbereite Fachkräfte, die nicht aktiv suchen – nur mit deutlich mehr Reichweite.
Kostenmodelle im Vergleich
Headhunter rechnen häufig mit einem Anteil des Jahresgehalts der eingestellten Person ab, teils mit Anzahlung. Bei Facharbeiter-Stellen ist das für viele Betriebe schwer kalkulierbar. TechnikTalent nennt Ihnen vorab einen festen Preis für die Stelle. Mehr dazu: Was kostet Personalvermittlung?
Wann ein Headhunter die bessere Wahl ist
- für Geschäftsführer und kaufmännische Führungskräfte
- für sehr seltene Ingenieurs-Spezialisten
- wenn absolute Diskretion gegenüber dem Markt nötig ist
Wann TechnikTalent die bessere Wahl ist
- für Gesellen, Monteure, Servicetechniker und Meister
- für Bauleiter und Obermonteure im Handwerk
- wenn Sie mehrere Stellen in der Region besetzen wollen
Ausführlich: Headhunter für Handwerker – lohnt sich das?