Personalberatungen gibt es viele. Die meisten arbeiten für Büro-, Vertriebs- und Führungspositionen und bieten Handwerk und Technik nebenbei mit an. Das merkt man an der Methode.
Wie eine klassische Personalberatung arbeitet
Typisch sind ein Kandidatenpool aus früheren Suchen, Recherche in Business-Netzwerken und Anzeigen auf Jobbörsen. Für kaufmännische Stellen und Führungskräfte funktioniert das gut, weil diese Zielgruppe dort sichtbar ist.
Warum das bei Facharbeitern oft nicht greift
Elektroniker, Servicetechniker oder Anlagenmechaniker stehen selten in Business-Netzwerken und reagieren kaum auf Jobbörsen. Ein Kandidatenpool aus Büroberufen hilft bei einer Monteursstelle wenig. Viele Betriebe berichten uns, dass ihnen Personalberatungen nach Wochen nur wenige oder unpassende Profile geschickt haben.
Was TechnikTalent anders macht
- Spezialisiert: ausschließlich gewerblich-technische Fachkräfte
- Regional: Ansprache im Umkreis Ihres Betriebs, dort, wo die Fachkräfte wohnen
- Direkt: Wir erreichen auch die, die nicht suchen – auf dem Smartphone, mit einer kurzen Botschaft
- Geprüft: Jeder Kandidat wird vorher telefonisch qualifiziert
Kosten im Vergleich
Personalberatungen rechnen häufig erfolgsbasiert mit einem Anteil des Jahresgehalts ab, manchmal mit Anzahlung. TechnikTalent nennt Ihnen vorab einen festen Preis für die Stelle. Mehr dazu: Was kostet Personalvermittlung?
Wann eine Personalberatung passt
- für kaufmännische Stellen und Führungskräfte
- für Ingenieure mit sehr spezifischem Profil
Für Gesellen, Monteure, Servicetechniker und Meister ist ein spezialisierter Weg meist schneller.