Im Sondermaschinenbau ist jedes Projekt ein Unikat. Das macht die Arbeit spannend – und die Personalsuche schwierig. Gesucht werden Leute, die nicht nach Schema F arbeiten, sondern mitdenken, tüfteln und Verantwortung übernehmen.
Welche Profile die Branche braucht
- Industriemechaniker und Mechatroniker: Montage, Einstellung, Fehlersuche
- Elektrotechniker: Schaltschrankbau, Verdrahtung, Steuerungen
- Inbetriebnehmer: oft mit Reisetätigkeit beim Kunden
- Prüfer, etwa für zerstörungsfreie Prüfung
- Projektleiter und Vertriebsingenieure
Kleine Betriebe, große Konkurrenz
Sondermaschinenbauer sind oft mittelständisch, mit 10 bis 100 Mitarbeitern. Sie konkurrieren um dieselben Fachkräfte wie Automobilindustrie und Konzerne. Ihr Vorteil: Jeder Mitarbeiter sieht das ganze Projekt, vom ersten Teil bis zur Abnahme beim Kunden. Viele Fachkräfte aus der Serienfertigung vermissen genau das.
Mehrere Stellen, ein Ansatz
Im Sondermaschinenbau ist der Bedarf selten auf eine Stelle beschränkt. Oft wachsen Mechanik, Elektrik und Projektleitung gleichzeitig. Eine laufende Zusammenarbeit, in der Stellen nacheinander und parallel besetzt werden, spart Abstimmung und baut ein Bild davon auf, wer zum Team passt.
Ein Beispiel
Die CNS GmbH aus Schwielowsee bei Potsdam baut mit 20 Mitarbeitern Sondermaschinen. In einer laufenden Zusammenarbeit über zwei Jahre wurden fünf Stellen besetzt: Vertrieb, ZfP-Prüfer, Mechaniker, Elektrotechniker und Projektleiter. Zum Kundenerfolg
Wie TechnikTalent vorgeht
Wir klären Rollen, Reiseanteil, Steuerungs- und Fertigungstechnik sowie Gehaltsrahmen. Dann sprechen wir Fachkräfte in Ihrer Region an und prüfen jeden Interessenten telefonisch – auch darauf, ob er Unikat-Arbeit wirklich mag.
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