LKW, Busse, Anhänger, Transporter: Nutzfahrzeuge müssen fahren, denn Stillstand kostet den Kunden bares Geld. Nutzfahrzeugmechatroniker und NFZ-Meister gehören deshalb zu den gefragtesten Werkstattprofilen – und zu den seltensten.
Warum NFZ-Fachkräfte so knapp sind
Die Zielgruppe ist deutlich kleiner als im PKW-Bereich. Wer Druckluftbremsen, Hochvolt-Systeme und Diagnose an Nutzfahrzeugen beherrscht, kann sich den Arbeitgeber aussuchen. Viele sind trotzdem offen für einen Wechsel, wenn Arbeitszeiten, Ausstattung oder Gehalt nicht mehr passen.
Welche Profile wir finden
- Nutzfahrzeugmechatroniker: Wartung, Reparatur, HU-Vorbereitung
- Diagnosetechniker NFZ
- Mobile Servicetechniker für Pannen- und Vor-Ort-Service
- Kfz-Meister mit NFZ-Erfahrung: Werkstattleitung, Annahme
- Karosserie- und Aufbautechniker
Was NFZ-Mechatroniker bei einem Wechsel wollen
- eine moderne Werkstatt mit ausreichend Grubenplätzen
- planbarer Bereitschaftsdienst
- Herstellerschulungen
- ein Gehalt, das die Spezialisierung widerspiegelt
So gehen wir vor
Wir klären Marken, Fahrzeugtypen und Einzugsgebiet, sprechen NFZ-Fachkräfte gezielt an und qualifizieren jeden Interessenten telefonisch. Für Truck Service Bobak kamen so über 10 Bewerbungen allein von NFZ-Meistern.